Die Wechseljahre Ihr Körper
verändert sich. Ich begleite Sie

Ganzheitliche Begleitung in Perimenopause, Menopause und den Jahren danach – fundiert, einfühlsam und mit Blick auf den ganzen Menschen.

Schlaf, der nicht mehr erholt. Hitzewallungen. Stimmungsschwankungen. Eine Verdauung, die plötzlich verrückt spielt. Die Wechseljahre bringen vieles in Bewegung – und werden doch oft abgetan. Bei mir bekommen Sie, was diese Lebensphase verdient: Zeit, Verständnis und einen Weg, der zu Ihnen passt.

Begleitet von Sabine Mann – Heilpraktikerin und Ernährungswissenschaftlerin (M.Sc.) mit über zehn Jahren Erfahrung.

Schlaf, der nicht mehr erholt. Hitzewallungen. Stimmungsschwankungen. Eine Verdauung, die plötzlich verrücktspielt. Die Wechseljahre bringen vieles in Bewegung – und werden doch oft abgetan. Bei mir bekommen Sie, was diese Lebensphase verdient: Zeit, Verständnis und einen Weg, der zu Ihnen passt.

Vertrauen auf einen Blick

Doppelt qualifiziert

Heilpraktikerin und Ernährungswissenschaftlerin (M.Sc.).

Sie werden gehört

Ich nehme mir die Zeit, die in vielen Praxen fehlt.

Ganzheitlich gedacht

Ernährung, chinesische Medizin und der oft übersehene Zusammenhang von Darm und Hormonen.

Ohne Pauschalrezept

Ihr Weg richtet sich nach Ihnen, nicht nach einem Schema.

Was sind die Wechseljahre?

Was sind die Wechseljahre?

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind die natürliche Übergangszeit, in der die Hormonproduktion der Eierstöcke allmählich nachlässt und die fruchtbare Phase endet. Sie sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Lebensabschnitt – einer, der den Körper jedoch spürbar fordert und sich über mehrere Jahre erstrecken kann.

Auslöser der Beschwerden ist vor allem das Absinken und Schwanken der Hormone Östrogen und Progesteron. Weil diese Hormone im ganzen Körper wirken, reichen die möglichen Beschwerden weit über das hinaus, was viele erwarten.

Perimenopause

Die Jahre vor der letzten Regelblutung – oft schon ab Mitte 40. Der Zyklus wird unregelmäßig, erste Beschwerden treten auf. Diese Phase ist häufig die intensivste.

Menopause

Die letzte Regelblutung selbst. Sie lässt sich erst rückblickend bestimmen, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr aufgetreten ist – im Schnitt um das 51. Lebensjahr.

Postmenopause

Die Jahre nach der Menopause. Der Körper pendelt sich auf einem neuen Hormonniveau ein; viele Beschwerden lassen mit der Zeit nach.

Sie befinden sich in der intensiven Phase davor und möchten mehr erfahren? Lesen Sie die Vertiefung zur Perimenopause.

Beschwerden

Wie sich die Wechseljahre zeigen können

Jede Frau erlebt diese Zeit anders. Zu den häufigsten Beschwerden, von denen meine Patientinnen berichten, gehören:

Hitzewallungen

Hitzewallungen und Schweißausbrüche, oft auch nachts

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Schlafstörungen

Schlafstörungen und das Gefühl, nicht mehr erholt aufzuwachen

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Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen, innere Unruhe oder gedrückte Stimmung

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Gewichtszunahme am Bauch

Gewichtszunahme, besonders am Bauch, trotz unveränderter Gewohnheiten

Verdauung

Verdauungsbeschwerden und neue Unverträglichkeiten

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Erschöpfung

Erschöpfung, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme

Solche Beschwerden können auch andere Ursachen haben. Ziel meiner Arbeit ist es, gemeinsam mit Ihnen einzuordnen, was dahintersteckt – ergänzend zur ärztlichen Abklärung.

Darm & Hormone

Der übersehene Zusammenhang: Darm und Hormone

Viele wissen nicht, dass der Darm eine wichtige Rolle im Hormonhaushalt spielt – gerade in den Wechseljahren. Eine spezialisierte Gruppe von Darmbakterien, das sogenannte Estrobolom (auch Östrobolom genannt), beeinflusst, wie viel Östrogen im Körper aktiv bleibt und wie viel ausgeschieden wird.

Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann das die hormonelle Balance zusätzlich belasten – und Wechseljahresbeschwerden verstärken. Umgekehrt schlägt das hormonelle Auf und Ab auf die Verdauung. Das erklärt, warum in dieser Zeit oft beides zusammenkommt: Hitzewallungen und ein plötzlich empfindlicher Darm.

Weil ich Naturheilkunde und Ernährungswissenschaft verbinde, betrachte ich Darm und Hormone nie getrennt.

Mehr über die Arbeit am Darm erfahren Sie auf meiner Seite zur Darmgesundheit.

(AI-generated image)
Mein Vorgehen

Wie ich Sie durch die Wechseljahre begleite

Statt einzelne Symptome zu bekämpfen, schauen wir auf das große Ganze. Mein Vorgehen folgt drei Schritten:

01

Verstehen

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Geschichte: Welche Beschwerden stehen im Vordergrund, wie sieht Ihr Alltag aus, was belastet Sie? Wenn sinnvoll, beziehe ich auch den Darm als Faktor mit ein, etwa über eine Mikrobiom-Analyse.

Einordnen

Gemeinsam ordnen wir ein, was Ihr Körper gerade braucht. Ich erkläre Ihnen die Zusammenhänge, damit Sie verstehen, was in Ihnen vorgeht, das allein bringt oft schon Erleichterung.

02

Begleiten

Auf dieser Basis entsteht Ihr individueller Weg durch die Wechseljahre: Ernährung, traditionelle chinesische Methoden und Stressregulation z.B. Qigong. Ich begleite Sie in dieser oft herausfordernden Zeit auf dem Weg in Ihre Mitte.

03

Sanfte Bewegung gegen Stress und für mehr Gelassenheit finden Sie in meinen Qigong Online Kursen.

Was in dieser Zeit wirklich helfen kann

Was Ihnen in den Wechseljahren guttun kann

Es gibt kein Patentrezept, aber es gibt viele Stellschrauben, an denen sich gemeinsam ansetzen lässt. Drei Bereiche sind dabei besonders wirkungsvoll.

Welche dieser Stellschrauben für Sie am wichtigsten sind, finden wir gemeinsam heraus – abgestimmt auf Ihre Beschwerden und Ihren Alltag.

Ernährung und Gewicht

Viele Frauen nehmen in den Wechseljahren zu, vor allem am Bauch – oft, ohne etwas verändert zu haben. Das hat hormonelle Gründe und ist kein Zeichen von Versagen. Mit einer angepassten, darmfreundlichen Ernährung lässt sich der Stoffwechsel unterstützen und das Gewicht sanft beeinflussen, ohne strenge Diäten.

Schlaf und Erholung

Schlafstörungen gehören zu den belastendsten Beschwerden dieser Zeit. Sie hängen eng mit dem Hormonhaushalt, aber auch mit Stress und Tagesrhythmus zusammen. Schon kleine Veränderungen im Alltag und gezielte Entspannung können den Schlaf spürbar verbessern.

Stress und innere Balance

Dauerstress verstärkt fast alle Wechseljahresbeschwerden – von Hitzewallungen bis zu Stimmungsschwankungen. Methoden wie Qigong, Atemübungen und bewusste Pausen helfen dem Nervensystem, herunterzufahren, und schenken Ihnen ein Stück Gelassenheit zurück.

Begleitprogramm

Meine Wechseljahres-Begleitung

Sie müssen diese Zeit nicht allein durchstehen. In meinem Begleitprogramm verbinden wir fundierte Beratung, eine ganzheitliche Perspektive und persönliche Begleitung über mehrere Wochen.

Premium-Begleitung Wechseljahre

Einführungspreis ab

499 €

statt regulär 690 €

Sie sind unsicher, ob das Programm zu Ihnen passt? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das in Ruhe – unverbindlich.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu den Wechseljahren

Die ersten Veränderungen (Perimenopause) beginnen häufig schon ab Mitte 40, manchmal früher. Die letzte Regelblutung (Menopause) liegt im Schnitt um das 51. Lebensjahr. Der genaue Verlauf ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich.

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der letzten Blutung, in der die Hormone schwanken und Beschwerden auftreten. Die Menopause bezeichnet die letzte Regelblutung selbst, die sich erst rückblickend nach zwölf blutungsfreien Monaten bestimmen lässt.

Eine Gruppe von Darmbakterien, das Estrobolom (auch Östrobolom genannt), beeinflusst den Östrogenhaushalt. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann das Wechseljahresbeschwerden verstärken. Darm und Hormone hängen also enger zusammen, als oft angenommen wird.

Ja. Neben einer angepassten Ernährung stehen mir dafür verschiedene naturheilkundliche Wege zur Verfügung: Pflanzenheilkunde, bioidentische Hormone in D-Potenzen, Methoden der chinesischen Medizin und Stressregulation, zum Beispiel Qigong. Wenn sinnvoll, kann eine Hormonanalyse aus dem Speichel zusätzliche Klarheit bringen. Welcher Weg für Sie passt, hängt von Ihren Beschwerden ab und klären wir gemeinsam.

Die Gewichtszunahme, besonders am Bauch, hat hormonelle Ursachen. Der sinkende Östrogenspiegel verändert, wie der Körper Fett einlagert und Energie verarbeitet. Häufig spielt auch das Stresshormon Cortisol eine Rolle, das in der Nebenniere gebildet wird. Mit einer angepassten Ernährung und Bewegung lässt sich gegensteuern, ohne strenge Diäten.

Wir beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch. Passt es für beide Seiten, folgt eine ausführliche Anamnese, eine gemeinsame Einordnung und – darauf aufbauend – Ihre persönliche Begleitung über mehrere Wochen.

Wir beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch. Passt es für beide Seiten, folgt eine ausführliche Anamnese, eine gemeinsame Einordnung und darauf aufbauend Ihre persönliche Begleitung über mehrere Wochen.

Gehen Sie diese Zeit nicht allein.

Lernen Sie mich in einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch kennen – und finden Sie heraus, was Ihnen jetzt guttut.